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<pre>Nachdem man die daheim noch ungeschlagenen Spurs seit einigen Tagen wieder auf der Meister-Rechnung haben muss, sind derart ambitionierte Mannschaften in der folgenden Konferenz (16:00 Uhr) nur spärlich gesät: Lediglich der FC Arsenal verleiht den sechs Partien hier etwas Glanz.  <p> Der neue Patriots Tight End Martellus Bennett hält sehr viel von seinem Teamkollegen Rob Gronkowski. (Quelle: Twitter)  <p>  Im ersten Sonntagsspiel steht schließlich die Leverkusener Werkself in der Pflicht, nach dem Zittersieg gegen den HSV weiter an Boden auf das oberste Tabellendrittel gut zu machen: Beim VfB Stuttgart droht der Schuss für Bayer jedoch stattdessen einmal mehr nach hinten loszugehen. <p> Während sich Eintracht Braunschweig im Derby gegen den VfL Wolfsburg um die Rückkehr in die Beletage des deutschen Klubfußballs bemüht, muss Zweitliga-Urgestein 1860 München im innerbayerischen Duell gegen (Noch-)Drittligist Jahn Regensburg um den Klassenerhalt zittern. <p>  Ab 18.30 Uhr wird dann vom FC Arsenal zum zweiten Mal binnen von nicht einmal 48 Stunden der Sprung an die Tabellenspitze anvisiert: Nachdem der Gipfelsturm beim 0:4 in Southampton kolossal danebenging, nehmen die Kanoniere dieses Mal im heimischen Emirates die Cherries in Empfang.  </pre>


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<pre>Nun greifen auch Team #1 und Team #2 aus dem Grunddurchgang wieder in das Geschehen ein. Zudem haben sie Heimvorteil.  <p> Mit einem Sieg im „Rückspiel“ könnte Besiktas an Neapel vorbeiziehen und einen großen Schritt Richtung Achtelfinale machen. Gewinnen muss auch Kiew bei Benfica, um weiter im Rennen zu bleiben — sei es für die K.o.-Runde in der CL oder für Rang 3 und die Europa League.  <p>  Schließlich hat die Mannschaft von Jens Härtel bereits Erfahrung darin, Bundesligisten aus dem Bewerb zu kicken. Frag nach beim FC Augsburg, der in Runde eins gegen Magdeburg überraschend den Kürzeren gezogen hat. <p> Gleichzeitig ist ihnen aber auch der Europa League-Platz bereits sicher, womit Gladbach recht entspannt die Auswärtsreise nach Barcelona antreten kann. Selbiges gilt auch für Celtic Glasgow, das vor dem Gastspiel bei Manchester City bereits fix als Gruppen-feststeht. <p>  Das Bremer Gastspiel in der BayArena macht schließlich den Kreis der akut gefährdeten Klubs perfekt: Nachdem Werder vor kurzem jedoch bereits im DFB-Pokal in Leverkusen triumphierte, ist für die kriselnden Grün-Weißen nun vielleicht ja auch in der Bundesliga eine Überraschung drin.  </pre> 


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<pre> Folglich müsste die DHB-Auswahl allenfalls im Viertelfinale unter Umständen auf den wichtigen Heim-Vorteil verzichten — allerdings wird sich die Mannschaft von Marco Sturm mächtig strecken müssen, um sich überhaupt unter die besten acht Nationen zu schieben.  <p> Doch obwohl der Modus die Noch-Zweitligisten maßgeblich zu bevorzugen scheint, stellten sich die Entscheidungsspiele in der Vergangenheit für jene Klubs oftmals als ein zu enges Nadelöhr heraus: Die Relegation zur Bundesliga ist längst mit etlichen geplatzten Aufstiegshoffnungen gepflastert.  <p>  Gegen die bereits ausgeschiedenen Kroaten wird es für die Elf von Pep Guardiola somit nur noch darum gehen, die furchteinflößende Bilanz noch ein bisschen weiter auszubauen: Nach dem glatten 5:0 im Hinspiel erwartet Dinamo wohl auch vor heimischer Kulisse ein unerfreuliches Schützenfest. <p>  Bleibt aus Bremer Sicht nur zu hoffen, dass besagter Impuls am Freitag auch ersichtlich wird. Schließlich bekommen es die Hanseaten in der Mainmetropole mit einem mehr als unangenehmen Gegner zu tun. <p>  Noch etwas heftiger wird derzeit aber vom Nürnberger Club am Comeback auf der großen Bühne geschnuppert, der seine insgesamt überzeugende Halbserie nun überdies mit dem Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals zu krönen gedenkt.  </pre>


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<pre> Dagegen ist für Gladbach in der Königklasse bereits die Luft draußen. Nach dem jüngsten Remis gegen Manchester City und dem damit verbundenen verlorenen direkten Duell ist das Achtelfinale für die Fohlen nicht mehr erreichbar.  <p> Here's how the #UCL groups shape up at the halfway stage… pic.twitter.com/TfOagBSDHp   <p> Es ist geschafft! Das deutsche Handballteam kann weiter am zweiten Band des „Wintermärchens“ schreiben. Acht Jahre, nachdem die DHB-Auswahl im eigenen Land den WM-Titel geholt hat, steht Deutschland wieder in einem großen Finale. Bei der EM in Polen trifft der Europameister von 2004 am Sonntag (17:30 Uhr) im Endspiel auf Spanien. <p>  Unterlag zunächst Dortmund im Nachtragsspiel dem AS Monaco überraschend mit 2:3, so setzte es anschließend auch für die Münchener im Heimspiel gegen Titelverteidiger Real Madrid eine bittere 1:2-Niederlage.  <p> Die Wolfsburger sind unter ihrem neuen Trainer Martin Schmidt zwar noch unbesiegt, aber auch noch sieglos. Aus den bisherigen fünf Spielen gab es ebenso viele Unentschieden — zuletzt ein 1:1 gegen Hoffenheim.  </pre>


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<pre> Hinter dem enteilten Spitzenduo tummeln sich momentan sieben Teams, die allesamt ein Auge auf den Relegationsplatz geworfen haben. Besonders aussichtsreich liegen dabei die Klubs aus St. Pauli, Braunschweig und Sandhausen im Rennen.  <p> Von den letzten sechs direkten Duellen ging aus 1860 Sicht kein einziges verloren. Zudem waren die Münchener bei ihren jüngsten drei Gastspielen im Stadion an der Bremer Brücke stets erfolgreich gewesen.  <p>  Ebenso aber auch Hoffenheim. Die TSG bekommt es mit dem SC Freiburg zu tun. Bei den 1899ern dürfte der kurze Höhenflug mit einem Remis und einem Sieg wieder zu Ende sein — am letzten Wochenende setzte es auf Schalke eine 1:2-Niederlage. <p>  Bezüglich dieser Befürchtungen bleibt jedoch freilich einmal mehr der Auftritt des deutschen Rekordmeisters ausgeklammert, der es nach dem letztlich souveränen 3:0 in Piräus nunmehr mit dem vermeintlich größten Leichtgewicht der Gruppe F zu tun bekommt: Bis zum Beginn des laufenden Wettbewerbs war dem am Dienstag in der Allianz Arena gastierenden Klub aus Zagreb in diesem Jahrtausend noch kein einziger Sieg in der Champions League geglückt.  <p> Die Fohlen stehen also unter Zugzwang, denn der Zug Richtung Europapokal drohte nach einer Serie von vier Niederlagen hintereinander ohne die Hecking-Elf abzufahren. Mittlerweile hat Gladbach wieder die Kurve gekriegt und holte aus den letzten beiden Spielen vier Punkte.  </pre>


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